Praktikum Philipp

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Praktikum Januar 2017

Hey !

Ich bin Phil und habe mein schulisches Betriebspraktikum hier abgeschlossen :

Im Steineladen Elfenherz.

Das Praktikum fand statt im Rahmen vom 16.01.2017 bis zum 27.01.2017. Die Arbeitszeiten waren angenehm von um 9:00 bis 13:00 und weiterführend von 14:45 bis 18:00. Dies bezüglich gibt es viel zu erzählen, größtenteils Positives. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Bevor ich jedoch ein auf Shakespeare mache, werde ich Ihnen von meiner Zeit hier erzählen. Ich hoffe es bringt Ihnen etwas und Sie lernen dazu.

Viel Vergnügen !

 

 

 

 

"Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft."

- Henry Ford

 

Die Eindrücke die ich in dieser Praktikumszeit sammeln durfte sind, wie schon oben angedeutet, hauptsächlich positiv und vereinzelt auch überraschend bereichernd. Beginnen wir jedoch am Anfang..

Ich bin in dieses Praktikum mit der Erwartung gegangen, dass es nicht unbedingt sehr anstrengend werden würde. Ich kannte Sigrid (die Inhaberin des Ladens) schon von vorher ein wenig, wegen meiner Mom. Ich hatte den Eindruck, dass so ein Laden natürlich kein Zuckerschlecken ist, jedoch fragte ich mich innerlich immer wieder : Wie schwer kann das schon sein ?. Um diese Wissenslücke zu füllen, entschied ich mich dazu eine Bewerbung zu diesem Laden zu schicken. Ich wurde angenommen und startete am 16.01. mein Praktikum.

Der erste Tag waren um einiges anstrengender als erwartet. Nach einer kurzen Führung durch den Laden ging es direkt los. Ich fing an mit dem "Ausmisten" der Weihnachtsdekorationen. Man kann sich nicht vorstellen wie viele kleine Figürchen sich in so einem Laden verstecken können. Danach ging es ans Putzen. Zuerst kam ich mir blöd vor, aber dann habe ich darüber nachgedacht und es war komplett sinnvoll, nach der Weihnachtspause zu putzen und es schön zu machen. Dieser Aspekt führte sich weiter, indem ich das nun leer wirkende Schaufenster ein wenig umdekorierte, um es wieder schön und ansprechend zu gestalten. Als das geschafft war ging Sigrid zusammen mit mir Fragen durch, welche ich für meine Praktikumspräsentation (anstelle eines Berichts) vorbereitet hatte. Während dieser Phase meines ersten Tages hörte ich auch zum ersten mal von FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorder) →  http://www.fasd-deutschland.de/ . Sigrid ist in diesem Gebiet heutzutage eine der wenigen Fachreferenten. Nach meiner wohl reich verdienten Pause ging es weiter mit dem sortieren und in Regale einordnen von Flyer, Visitenkarten, usw. Das einzige was wir dann noch machten, waren einzelne Regale umsortieren. Dies war auch der Grund, weshalb ich gleich am ersten Tag schon eine Stunde früher Schluss hatte.

 Der zweite Tag begann ganz gelassen mit ein wenig Fegen vor dem Laden, für die Straßenreinigung. Anschließend wurde mir aufgetragen die Ware, die gerade zugesandt wurde. auf ihre Vollständigkeit zu untersuchen. Dann kam etwas, was mir besonders viel Spaß machte : Das Anordnen der Messingfiguren. Ganz unten werden Sie dazu auch noch en Bild finden, sowie eine Kurzbeschreibung dessen. Dann durfte ich mich zum ersten Mal in meinem Leben an Excel setzen, einem Programm mit dem man Tabellen o.ä. erstellen kann. Das was ich tabellieren durfte war eine Artikelbestandliste von bestimmten (Hör-) Büchern, bei wessen Titeln die Arbeit gleich hundertmal amüsanter war. Um mir einen noch besseren Überblick über den Laden zu verschaffen fertigte ich nun einen Regalplan an, welcher mir verraten sollte was wo steht. Zum Tagesabschluss fing ich mit etwas an, was Mathematik, Geschick, Fingerspitzengefühl, Deutsch und logisches Denken benötige. Auch wenn es in kleinen Mengen benötigt war, war das Portionieren und Auszeichnen (mit Dreisatzberechnung) der Mineralien eine der mühseligsten Aufgaben meines Praktikums. Der Grund dafür war, dass einige Mineralien im Einzelnen noch kleiner waren als Reiskörner. Diese von einem großen Beutel in kleine Plastiktüten zu füllen schult die Geduld sehr. Leicht erschöpft beendete ich meinen Arbeitstag regulär um 18:00.

Der dritte Tag startete mit der Beendung meiner im Nachhinein gar nicht so schlimmen Aufgabe vom vorherigem Tag. Danach machte ich ein wenig sauber, indem ich durch den kompletten Laden saugte. Meine nächste Aufgabe war das Einsortieren freiliegender Bücher in die Regale. Dort machte sich mein erstellter Regalplan sehr bezahlt. Danach sortierte ich zusammen mit einer Mini-Job Angestellten von Sigrid, Juliane, die Regale um. In diesem Prozess erstellte ich auch mein erstens ganz eigenes Regalfach : Ein Kinderregal. Den gestern portionierten Mineralien gab ich nun auch einen Platz im Laden, mit dem Einsortieren dieser in verschiedene Abteile. Excel kam auch an diesem Tag nicht zu kurz. Ich erstellte ein Zählprotokoll für den Laden, welches den täglichen Umsatz berechnen kann. Zudem komplettierte ich auch eine frühere Exceltabelle Sigrids. Produkte habe ich unmittelbar in die verschiedenen Regale einsortiert. Dann war es soweit. Meine Politiklehrerin und gleichzeitig Praktikumsprüferin kam zum Laden uns erkundigte sich wie mein Praktikum denn bisher so verläuft. Ich erzählte Ihr alles und sie zeigte Interesse. Sie kaufte nach einem Kaffee und ein bisschen Smalltalk sogar noch eine Kleinigkeit. Das letzte was ich an diesem Tag noch tat war, dass ich eine ganz persönliche Exceltabelle erstellte, bezüglich meiner Ausgaben 2017 und ich endete regulär.

Der vierte Tag hatte den wohl schönsten Start in den Arbeitstag. Ich bin angekommen und wurde begrüßt mit warmen Kaffee, angenehmer, guter Musik und einer gut gelaunten Chefin. Sie fragte mich sogar, ob ich den das WLAN haben möchte was ich freundlich ablehnte, da ich wusste, dass, wenn ich zusage, ich nur noch am Handy sitzen würde. Alleine die Frage jedoch schoss meine Motivation zum arbeiten noch mehr in die Höhe, als sie sowieso schon war, durch den warmen Empfang von Sigrid. Dies war auch der erste Tag an dem ich alleine den Laden öffnete, mit allem drum und dran ( Alle Lichter an machen, Tür entsperren, "Zu" Schild zum "Offen" Schild wechseln, Katalogständer herausstellen, ...). Die Straßenreinigung kam am diesen Tag erneut. deshalb putzte ich noch ein wenig vor dem Laden, bevor ich mich wieder herein begab. Die Folgende Tätigkeit war einfach nur super : Das Unterhaltungs/-Bildungsfernsehen aka Vera F. Birkenbihl. Frau Birkenbihl ist eine Motivationstrainerin, die mit guten Humor Wissen vermittelt. Ich guckte mir einen ihrer zweistündigen Vorträge an und machte mir kleine Notitzen. Die nächste Tätigkeit. die folgte war das Sortieren des Lagers. Danach machte etwas ähnliches dazu, nämlich den Ladeninnenraum neu positioniert und umsortiert. Einige unbeschriftete Mineralien durfte ich dann auch noch kurz auszeichnen. An diesem Tag hatte ich auch das erste Mal große Verantwortung: Ich war zuständig für den Kassensturz mit meinem selbst erstellten Zählprotokoll. Dazu auch noch die Buchung der Geschäfteinnahmen und dem Erstellen des Einnahmebelegs. Der Tag begann und endete auch ganz regulär.  (Anmerkung v. S.Reinhardt: Ich war in der Zwischenzeit stockenheiser, da kam mir die geniale Frau Birkenbihl gerade recht)

Der fünfte tag startete mit mir den Laden öffnen. Dies war der Start meiner Weiterbildung über Steinheilkunde, auf dem Schwerpunkt "Saphir", was sehr lehrreich und interessant war. Das Buch, welches mir am meisten half, war die "Enzyklopädie der Steinheilkunde". Danach fing ich mit einem weiteren Vortag von Vera F. Birkenbihl an. Diesen musste ich unterbrechen, da ich zum ersten ein wenig Verwaltung machen musste (Preisetikette, Schilder sortieren) und meine Pause vor der Tür stand. Nach meiner Pause schaute ich den Vortrag zu ende und machte mir natürlich, wie zuvor auch, Notitzen. Anschließend machte ich mich dann an das (Um-)Sortieren der Bücher und endete meinen Tag mit ein wenig Verwaltung, die zum Einen die Erklärung über 7% und 19% Mwst enthielt und zum Anderen das Buchen des Umsatzes. Der Begin und das Ende des Tages fielen in den regulären Rahmen.

Der sechste Tag war ein Samstag, was folgendes hieß: Ich arbeitete nur von 10:00 bis 12:30Uhr. Ich bildete mich gelassen weiter über den Saphir und hatte ein größeres Gespräch mit Sigrid über die gesamte Steinheilkunde. Vor dem Gespräch schloss ich aber noch schnell den Laden. Nach dem Gespräch machte ich den Kassensturz mit dem Zählprotokoll, die Buchung und das Erstellen des Einnahmebelegs. Somit endete mein Tag bevor er wirklich angefangen hat.

Der siebte Tag war dann der nächste Dienstag, da ich Montag frei hatte, weil ich die zweieinhalb Stunden am Samstag arbeiten ging. Zum Anfang fegte ich erneut kurz vor dem Laden, für die Straßenreinigung. Danach durfte ich das machen, was eigentlich am Ende de Tages fällig wäre, jedoch nicht geschafft wurde. Ich machte weiter mit einem Kassensturz mit dem Zählprotokoll, die Buchung und das Erstellen des Einnahmebeleg. Danach erstellte ich ein Zählprotokoll, welches nicht am Computer, sondern handschriftlich auszufüllen war. Dann machte ich mit der Erlaubnis Sigrids Fotos vom Laden für meine Praktikumspräsentation. Ich lernte an diesem Tag auch Lexware kennen. Ein Programm. welches Teile der Verwaltung um einiges vereinfacht. Ich erfuhr auch, dass ich als Praktikant auf alle Waren (außer preisgebundene Ware) 10% Rabatt bekomme, was echt super war. Mit dem gerade kennen gelernten Programm durfte ich zwei Fiktive Einkäufe tätigen. Zu diesem habe ich dann jeweils Barverkaufsbelege, Rechnungen, Lieferscheine und Auftragsbestätigungen gemacht. Anschließend folgte wieder eine kreative Aufgabe. Da uns der neue Katalog vom Schirner Verlag schon vor seiner Erscheinung zugeschickt wurde, wurde ich damit beauftragt mit ein "Neu" Artikel zu suchen. Zu diesem brandneuen Artikel (in meinem Fall ein Buch von Tina Schütze) schrieb ich dann eine Empfehlung. Der Abschluss meines Tages war das Anfangen mit dieser Homepage. Ich fing zwar regulär an, konnte aber schon um 17:30Uhr Schluss machen.

Der achte Tag begann mit einem Brainstorming und Ideensammlung von mir zur möglichen Gestaltung der Homepage, wo mir recht viel Einfiel, wie z.B. das Zitat von Henry Ford. Danach öffnete ich den Laden mit allem drum und dran. Folgend war wohl die mühseligste Aufgabe, die ich hier hatte. Das Putzen/Auswischen von mehr als 10 relativ großen Holzschachteln, das Sortieren der dort vorher enthaltenen Steinen sowie dessen Auszeichnung und Neueinordnung in die Schachteln. Mir gefiel die nächste Aufgabe, die mir gegeben wurde, da es super roch. Ich portionierte und zeichnete die Restbestände von Räucherkegeln aus. Der Dreisatz ließ sich auch wieder blicken bei dem ausrechnen und späterem etikettieren von Büchern und ihren Preisen plus 7% Mwst. Ich öffnete den Laden nach meiner Pause dann wieder, saugte Staub und räumte ein wenig um. Dann arbeitete und gestaltete ich erneut diese Seite mit ein wenig Musik im Hintergrund. Dieser Tag fand auch einen schönen Abschluss, mit dem so genannten "Glücklich-Spiel", welches zum Ende des Tages gute Laune bescherte. Der Tag begann regulär und endete 15min vor der regulären Zeit.

Der neunte Tag  begann wie viele andere tage auch, mit dem Öffnen des Ladens. Doch neben dem startete der Tag kreativ. Ich durfte mich kreativ mit Stift und Papier ausleben, indem ich malte/zeichnete und mir sogar neue "Skills" aneignete. Nach dem beginn dessen kam eine größere Lieferung. Ich prüfte diese auf ihre Vollständigkeit, etikettierte die Inhalte und räumte die dann komplett frei, von 0 aus ein. Ich fand für die am vorherigen Tage ausgezeichnete Restbestandteile von Räucherkegeln auch noch einen schönen Platz. Da eine Freundin direkt etwas von der Lieferung kaufte, erstellte ich noch schnell einen Barverkaufsbeleg für sie. Nach meiner Pause eröffnete ich den Laden dann erneut und ließ meine Kreativität wieder aufleben, für das Malen und kreieren verschiedener Zeichnungen. An diesem Tag durfte ich außerdem eine Kundin zur Seite stehen und anschließend kassieren. Da das Kassensystem von Sigrid ( die "offene Kasse") ein wenig komplizierter ist gab es auch nebenbei noch eine kurz Erklärung. Ich bearbeitete noch kurz diese Homepage mit Musik im Hintergrund, räumte auf und schloss den Laden dann. Dieser Tag begann und endete ganz regulär.

Der letzte Tag begann und endete regulär. Der Beginn war ähnlich wie der vom vierten Tag. Ich wurde begrüßt mit Musik und einer kleinen Tanzrunde meiner Chefin und mir. Diesmal jedoch durfte ich auch meine eigene Musik spielen lassen, was das Ganze noch um so besser machte. Das, was ich danach machte, war eine Lieferung auf ihre Vollständigkeit prüfen, die Inhalte etikettieren und dann entsprechen in den Laden einordnen. Danach tüftelte ich weiter an der Homepage, bis zur Pause. Nach dieser setzte ich diese Tätigkeit fort und fügte auch alle Bilder ein, welche Sie am Ende der Seite sehen werden. Als Nächstes nahm ich mir den Aufsteller mit den Sammelsteinen und putzte diesen während ich ebenfalls ein wenig Ordnung in diesen brachte. Danach fegte ich ein wenig das Lager, um den Dreck, welcher sich dadurch angesammelt hatte, vom Boden zu bekommen.  Ich machte außerdem noch den Kassensturz mit dem Zählprotokoll und als nächstes kam das Einfügen und Komplettieren dieser Seite. Das Letzte, was ich dann noch machte war die Schließung des Ladens. Somit war mein Praktikum, im Steineladen Elfenherz, bei Sigrid Reinhardt, offiziell beendet.

 

 

 

Fazit:  "Es war toll" ist ein wenig zu kurz für ein Fazit.

Jedoch war es genau das. Es war vielfältig, interessant, anstrengend, lehrreich und vieles mehr. Um auf das Zitat von Henry Ford "Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft." zurückzugehen: Seine Worte sind wahre Worte. Ein Geschäft bzw. ein Laden ist so viel mehr als nur ein Umsatzträger. Das bewahrheitet sich auch in diesem Laden. Sigrid geht vorbildlich, herzlich, offen, verständnisvoll und noch viel mehr Positives mit ihren Kunden um. Nicht nur ihre Kunden, sondern auch diejenigen, die sie um Rat fragen. Sie hilft allen und ist eine tolle Chefin mit einem wundervollem Geschäft. Jedoch zu den Fragen, die Lehrer möglicherweise Stellen würden : "War dieses Praktikum erfolgreich?" Ja. Es lehrte mich viel über Dinge, die ich im späterem (Schul-)Leben super gebrauchen kann. Es lehrte mich viel Verwaltungstechnische und erklärte mir, was diesen Beruf ausmacht. "Würdest du dieses Praktikum empfehlen? Wenn ja, warum ?" Ich würde es empfehlen, jedoch nicht jedem. Ich würde es nur denjenigen empfehlen, die zum Einen vielleicht Interesse an solch einem Job, als Selbstständige/-r Ladeninhaber/-in. Viel wichtiger jedoch: Ich empfehle es nur denen, die bereit sind sich darauf einzulassen. Sie müssen offen sein, für andere Sichtweisen. Für neue Meinungen, die Ihnen nicht so bewusst waren. Sie dürfen das ganze nicht in die "Freak" Schublade stecken, sondern mindestens neutral dem gegenüber stehen. Neben diesen Vorraussetzungen würde ich es 100%ig empfehlen. Der Laden nimmt einen nach kurzer Zeit schon herzlich auf und schenkt einem Vertrauen. man hat Spaß und lernt viel. Man wird kreativ, verwaltungstechnisch besser und lernt ungemein über den Job. Darüber hinaus beschäftigt man sich zum Teil sogar mit Themen außerhalb dieses Jobs und die persönliche Meinung wird (solange sie andere nicht grundlos schlecht macht) immer akzeptiert. Es ist ein wundervoller Praktikumsplatz, welchen ich mit dem Wissen, dass ich jetzt habe, erneut wählen würde.

 

 

 

 

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Tag 1, Mein umdekoriertes Schaufenster

Das war die Fertigstellung, nach dem "Ausmisten".

 

 

Philipp Noah Kemeter, Praktikant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stand: 12. Januar 2018